Typische Zusammensetzung von Aussaaterde: Torf oder Kokosfaser, Komposterde, humusreiche, fruchtbare Erde.
Welche Funktion hat Kokosfaser im Substrat?
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Erhöht die Luft- und Wasserhaltekapazität
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Verbessert die Bodenstruktur
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Schafft günstige Bedingungen für die Wurzelentwicklung
Hochtorf (hell): Speichert Wasser und Luft hervorragend. Da er von Natur aus sauer ist, wird er in Fertigmischungen meist neutralisiert (z. B. mit Kreide oder Dolomit).
Kokosfaser: Immer beliebtere, ökologische Alternative. Sie verdichtet sich nicht so stark wie Torf und nimmt Wasser sehr gut auf, selbst wenn sie komplett austrocknet.
Möchtest du dein Gemüse selbst ziehen und Jungpflanzen vorbereiten?
Jungpflanzen sind, vereinfacht gesagt, junge Pflanzen, die aus Samen unter speziellen Bedingungen gezogen werden (z. B. zu Hause auf der Fensterbank, im Gewächshaus oder Folientunnel) und nach ausreichendem Wachstum an den endgültigen Standort gepflanzt werden – in den Garten, das Gemüsebeet oder größere Töpfe.
Wenn du Samen aussäen möchtest, achte auf hochwertiges Substrat und eine Saatbeize (z. B. Holzasche, Basaltmehl oder fertige Saatpräparate).
Was ziehen wir meist aus Jungpflanzen?
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Wärmebedürftiges Gemüse: Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen, Zucchini
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Kohlgewächse: Blumenkohl, Brokkoli, Kohl, Grünkohl
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Salat, Sellerie, Lauch






